Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) mit FitSeat

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) vs. Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) – Was ist der Unterschied?

Letzte Woche musste ich in einem Gespräch mit einem unserer Fachhändler erkennen, dass es nicht immer ganz klar ist, aus welchen Elementen das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) besteht. Das wichtigste Dokument in Bezug auf BGM ist die Norm DIN SPEC 91020. Dort kann man nachlesen, dass das BGM auf drei Säulen ruht:

  • der Arbeitssicherheit,
  • der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) und
  • dem Betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM).

Die BGF ist also Teil des BGMs und nicht umgekehrt. Wenn Du die Norm nicht zur Hand hast kannst Du das Ganze auch hier nochmal nachlesen:

Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) mit FitSeat

Im Gegensatz zur Arbeitssicherheit und dem BEM ist die betriebliche Gesundheitsförderung eine freiwillige Maßnahme der Unternehmen. Sie wird nicht vom Gesetzgeber vorgeschrieben ist. Wenn ich mit FitSeat-Interessenten auf Messen spreche, dann wird der FitSeat in der Regel zuerst beim BGF gesehen. Das ist auch gut so, denn mit dem FitSeat kann man wunderbar die körperliche und geistige Gesundheit der Mitarbeiter stärken. Zum Beispiel durch positive Effekte auf das Wohlbefinden, durch die Mobilisierung des Bewegungsapparates und der Wirbelsäule oder durch die Stärkung des Immunsystems.

Betriebliches Wiedereingliederungsmanagement (BEM) mit FitSeat

Häufig wird dabei übersehen, dass der FitSeat bei verpflichtenden Maßnahmen wie dem BEM als auch in der Arbeitssicherheit von Vorteil ist. Bei Therapien im Rahmen der betrieblichen Wiedereingliederung können Mitarbeiter mit Knie- und Hüftproblemen früher an den Arbeitsplatz zurückkehren. Gelenke können ohne große Belastung  während der Arbeitszeit mobilisiert werden. Bei Bluthochdruck und Diabetes ist es mit dem FitSeat möglich sich bei niedriger Intensität umfangreich zu bewegen, um die Krankheit besser in den Griff zu bekommen.

BGM – Verbesserung der Arbeitssicherheit mit FitSeat

Und last but not least trägt der FitSeat auch zur Arbeitssicherheit bei, indem er hilft typische schleichende Verletzungen und Erkrankungen im Büro vorzubeugen, wie z.B. Rückenprobleme, Burn-Out oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Viele der genannten Benefits könnte man auch bekommen, wenn man sich täglich ausreichend bewegt. Wie aber mehr und mehr Studien belegen, schaffen das immer weniger Menschen [1]. Vor allem bei Besserverdienern ist die Hauptursache Zeitmangel [2]. Genau hier bringt der FitSeat seinen größten Mehrwert, weil man für die Benutzung keine extra Zeit  benötig. Man kann den FitSeat ganz einfach parallel zur Schreibtischarbeit nutzen und schafft nebenbei sein tägliches Bewegungspensum

Um von den Vorteilen des FitSeat zu profitieren, nutze am besten jetzt gleich die Möglichkeit zum kostenlosen Testen:

Quellen

  1. Froböse, I., Bialla, B., & Wallmann-Sperlich, B. (2019). DKV-Report 2018: Wie gesund lebt Deutschland? Düsseldorf: DKV Deutsche Krankenversicherung.
  2. Splendid Research. (2017). Warum treiben die Deutschen Sport und welche Motive halten Sie davon ab?